Pictures vom Death Valley

Im Death Valley Nationalpark waren wir bereits 2 mal. Einmal aus Nevada von Las Vegas kommend über Parhump, Death Valley Junction und beim zweiten Besuch 5 Jahre später aus der gegenüberliegenden Richtung in California und über Panamint Springs. Eine sehr einsame Straße, bei der du das Gefühl hast, ganz alleine zu sein.

Bei Panamint Springs gibt es ein einfaches Restaurant, eine klapprige Tankstelle mit kleinem Supermarkt, Stellplätze für Wohnmobile mit Aussicht und ein sehr simples Camp mit Zelten zum Übernachten. Diese muss man online reservieren. Die Übernachtung ist etwas hart. Abends rund 40 Grad Celsius und in der Nacht wird es mindestens 20 Grad kälter. Entlohnt wird dies durch den Blick in den Sternenhimmel. Das war schon lange auf unserer Wunschliste. Im Death Valley hast du keine Lichtverschmutzung. Nur den unendlichen Weltraum über dir. Wir haben uns auf den Rücken gelegt und über Stunden den Nachthimmel beobachtet. Es wurde dabei nicht langweilig. Die Fotos von der Milchstraße sind leider zu schlecht um sie veröffentlichen zu können.

Am nächsten Morgen setzten wir unseren Roadtrip fort zu den Mesquite Flat Sand Dunes, Furnace Creek, Badwater , Devils Golf Course, Artist Palette, Zabriskie Point um dann nach Las Vegas zu fahren.

Die Fotos sind aus verschiedenen Jahren unserer Reisen. Sie lassen sich mittels Rechtsklick, neuer Tab und dann vergrößern. Auf iPad oder Handy einfach mit Daumen und Zeigefinger vergrößern. So wie alle Fotos auf pictureworld.me

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Devils course

Das letzte Foto ist vom Devil´s Course im Death Valley. Ungenießbares Salz. Die Steine sind sehr scharfkantig. Davor wird auch gewarnt, weil das ist wirklich extrem. Die Schotterpiste ist nicht immer befahrbar. Entweder gesperrt wegen zu hohem Salzwasserstand oder zu großer Hitze im Tal.